JKK MASCHINERIE
Pilotprojekt · Vertrieb & Sichtbarkeit

Jede Anfrage beantwortet.
Jede Maschine sichtbar.
Jeden Tag.

Ein digitales Vertriebssystem für JKK Maschinerie — aufgebaut in 12 Wochen, getestet über 3 Monate, bewertet an Zahlen. Nicht an Versprechen.

Ausgangslage

Die Maschinen stehen auf vier Marktplätzen.
Der Vertrieb steht auf zwei Schultern.

Maschinensucher, mobile.de, Mascus, TrucksNL — die Reichweite ist da. Aber was die Reichweite bringt, entscheidet sich in den Stunden danach.

4

Marktplätze, vier getrennte Postfächer — niemand sieht alles auf einen Blick.

~70 %

der Anfragen sind Spam oder unseriös — kosten aber dieselbe Zeit wie echte Käufer.

5+

Sprachen unter den echten Interessenten: Polnisch, Rumänisch, Niederländisch, Französisch, Englisch.

0

Antworten außerhalb der Geschäftszeiten — genau dann, wenn Exportkäufer suchen.

Der Markt wächst — jedes Jahr. Gebrauchte Baumaschinen in Europa, Marktvolumen in Mrd. €
22 38+ 2024 2032
Auch die Bauindustrie in der EU wächst. Europäischer Baumarkt gesamt, CAGR 4,9 % (2024–2032)
+54% Wachstum bis 2032

Und die eigentliche Grenze: Marktplätze zeigen Maschinen nur denen, die schon suchen. Die Firmen, die gerade einen Großauftrag gewonnen haben und in drei Monaten Geräte brauchen — die erreicht dort niemand. Quellen: Fortune Business Insights (Baumaschinen), Expert Market Research (Baumarkt EU gesamt).

Das System

Drei Bausteine. Ein Ziel:
mehr abgeschlossene Verkäufe pro Maschine.

Baustein 1 · ab Woche 4

Der Verkäufer, der nie schläft

Alle Anfragen aller vier Marktplätze laufen in eine Übersicht. Jede wird in unter fünf Minuten beantwortet — in der Sprache des Käufers, mit den echten Daten der Maschine, innerhalb fester Preisregeln. Unbrauchbares wird aussortiert, Echtes wird nachgefasst. Norbert bekommt jeden Morgen um 7 Uhr den Bericht aufs Handy und gibt frei.

Baustein 2 · ab Woche 6

Der Käufer-Finder

Das System liest täglich, wo Bedarf entsteht: gewonnene Bau-Ausschreibungen, Firmengründungen, Betriebe, die Maschinisten einstellen. Daraus entstehen fertige Zielkarten — welche Firma, warum jetzt, welche JKK-Maschine passt, wer entscheidet. Erstkontakt per persönlichem Brief oder Anruf. Kein Warten mehr auf Anfragen: Der Bedarf wird gefunden, bevor er auf einem Marktplatz landet.

Baustein 3 · ab Woche 9

Der Auftritt jeder Maschine

Zehn Minuten mit dem Handy um die Maschine — daraus entsteht automatisch beides: eine Verkaufsmappe in fünf Sprachen mit allen Daten und ehrlicher Zustandsbeschreibung, und ein kurzer, professioneller Film. Beides geht in jede Antwort, jeden Brief, jedes Angebot. Der Käufer in Bukarest bekommt einen Auftritt wie vom Werkshändler — nicht vierzig lose Handyfotos.

Der Alltag damit

Eine Nachricht am Morgen.
Der Rest ist Verkaufen.

Keine neue Software, kein Schulungstag. Die Bedienung ist WhatsApp — freigeben, anrufen, abschließen.

JKK
JKK Vertriebsbericht
heute 07:00
Guten Morgen. Über Nacht: 6 Anfragen, 2 davon ernsthaft.

1 · CAT 320, Käufer aus Rumänien — will Donnerstag besichtigen, zahlt Vorkasse. Nummer liegt bereit.
2 · Radlader L120, Firma aus Venlo — Angebot mit Transportkosten ist raus, wartet auf Rückmeldung.

3 beantwortet, 1 aussortiert.
Neu vom Käufer-Finder: Tiefbaufirma in Dortmund hat einen 4,2-Mio-Auftrag gewonnen — Zielkarte und Briefentwurf liegen zur Freigabe bereit. 07:00
Der Weg zum Käufer

Vom Signal zum Abschluss — jeder Schritt messbar.

Bedarf erkennen

Ausschreibungsgewinner, Gründungen, Einstellungssignale, Kaufgesuche — täglich, automatisch.

automatisch

Zielkarte erstellen

Firma, Anlass, passende JKK-Maschine, Ansprechpartner, bester Zeitpunkt.

automatisch

Tür öffnen

Persönlicher Brief mit Maschinenmappe und Rückruf-Code — oder Norberts Anruf mit fertiger Vorlage.

Freigabe

Gespräch führen

Rückrufe und Anfragen beantwortet das System in der Sprache des Käufers — rund um die Uhr, dokumentiert.

automatisch

Abschließen

Verhandeln und per Handschlag verkaufen — das bleibt, wo es hingehört: bei Norbert.

Chefsache
Das Angebot

Drei Monate Pilot. Ohne Honorar.
Danach entscheiden vier Zahlen.

Kein Vertrag, keine Einrichtungsgebühr, kein Honorar im Pilot. Du trägst nur die reinen Nutzungskosten für Server, Telefonie und KI — transparent und zum Selbstkostenpreis. Der Pilot wird an vorher vereinbarten Messgrößen bewertet — steht die Wirkung, steht der Preis. Steht sie nicht, trennen wir uns ohne offene Rechnung.

MessgrößeHeuteZiel im Pilot
Antwortzeit auf AnfragenStunden bis Tageunter 5 Minuten, rund um die Uhr
Ernsthafte Kaufkontakte / Monatunbekannt — wird ab Tag 1 gezählt+50 % gegenüber Monat 1
Selbst gefundene Interessenten0messbar > 0 — der neue Kanal
Maschinen mit Mappe & Film0komplett ausgestatteter Bestand

Was ich einbringe

  • Aufbau des kompletten Systems — rund 12 Wochen Entwicklungsarbeit, ohne Honorar
  • Persönliche Betreuung, wöchentliche Auswertung, Anpassung nach Feedback — im Pilot ohne Aufschlag
  • Die ersten fünf Maschinen nehmen wir gemeinsam auf — vor Ort in Bergkamen

Was JKK einbringt

  • Weiterleitung der Marktplatz-Anfragen und die Maschinenliste — einmalig, ein Nachmittag
  • Laufende Nutzungskosten für Server, Telefonie und KI — zum Selbstkostenpreis, ca. 200–250 € monatlich, transparent abgerechnet
  • Preisuntergrenzen und feste Regeln je Maschine
  • 15 Minuten ehrliches Feedback pro Woche
  • Nach der Einarbeitung: 10 Minuten Handyaufnahme pro neuer Maschine
PhaseKosten für JKK
Monat 1–3 · Pilotnur die reinen Nutzungskosten (Server, Telefonie, KI) — ca. 200–250 € / Monat zum Selbstkostenpreis. Mein Honorar: 0 €
Ab Monat 4 · nur wenn die Zahlen stimmenNutzungskosten weiterhin zum Selbstkostenpreis, zzgl. mein Honorar — Höhe nach Absprache, gemeinsam festgelegt anhand von Erfolg und Zahlen aus dem Pilot
Jederzeitmonatlich kündbar — die Zahlen müssen den Preis jeden Monat neu verdienen

Zur Einordnung: Eine einzige zusätzlich verkaufte Maschine pro Quartal übersteigt die Jahreskosten des Systems um ein Mehrfaches. Die Rechnung muss trotzdem jeden Monat aufgehen — deshalb wird gemessen, nicht geglaubt.

Für den Blick vom Fach

Im Kern entsteht hier eine automatisierte
Medienproduktion für Investitionsgüter.

Jede Maschine durchläuft eine feste Produktionsstrecke: geführte Aufnahme, automatischer Schnitt, Untertitel in fünf Sprachen, Datenmappe, eigene Produktseite, Ausspielung — mit Sichtung und Freigabe vor jeder Veröffentlichung. Konsistente Markenführung in JKK-Rot über jeden Kontaktpunkt: Antwort, Brief, Mappe, Film, Seite.

Produktionsstrecke

  • Rohmaterial nach Aufnahmeprotokoll — je Maschine einmal, zehn Minuten
  • Automatischer Schnitt, Farbangleich, Bauchbinden, Untertitel DE/EN/FR/PL/RO
  • Jede Veröffentlichung erst nach Sichtfreigabe — nichts geht ungesehen raus

Ausspielung

  • Eigene mehrsprachige Produktseite je Maschine, sauber strukturiert und auffindbar
  • Kurzfilm als Direktversand-Material in jedem Angebot und jeder Antwort
  • Offen für Weiterverwertung — Kanalstrategie und Markenausbau jederzeit andockbar

Heißt auch: Wer Marke und Distribution professionell weiterdenken will, findet hier eine fertige, laufende Produktionsbasis vor — kein leeres Konzept.

Der nächste Schritt

Eine Stunde am Tisch in Bergkamen.
Du erzählst, wie deine Anfragen heute laufen —
in vier Wochen antwortet dein System zum ersten Mal selbst.

Chris Neudorf · Pilotprojekt für JKK Maschinerie GmbH / Kroker Group · Juli 2026

aiplusblue.de — KI-Automatisierung für die Baubranche