Ein digitales Vertriebssystem für JKK Maschinerie — aufgebaut in 12 Wochen, getestet über 3 Monate, bewertet an Zahlen. Nicht an Versprechen.
Maschinensucher, mobile.de, Mascus, TrucksNL — die Reichweite ist da. Aber was die Reichweite bringt, entscheidet sich in den Stunden danach.
Marktplätze, vier getrennte Postfächer — niemand sieht alles auf einen Blick.
der Anfragen sind Spam oder unseriös — kosten aber dieselbe Zeit wie echte Käufer.
Sprachen unter den echten Interessenten: Polnisch, Rumänisch, Niederländisch, Französisch, Englisch.
Antworten außerhalb der Geschäftszeiten — genau dann, wenn Exportkäufer suchen.
Und die eigentliche Grenze: Marktplätze zeigen Maschinen nur denen, die schon suchen. Die Firmen, die gerade einen Großauftrag gewonnen haben und in drei Monaten Geräte brauchen — die erreicht dort niemand. Quellen: Fortune Business Insights (Baumaschinen), Expert Market Research (Baumarkt EU gesamt).
Alle Anfragen aller vier Marktplätze laufen in eine Übersicht. Jede wird in unter fünf Minuten beantwortet — in der Sprache des Käufers, mit den echten Daten der Maschine, innerhalb fester Preisregeln. Unbrauchbares wird aussortiert, Echtes wird nachgefasst. Norbert bekommt jeden Morgen um 7 Uhr den Bericht aufs Handy und gibt frei.
Das System liest täglich, wo Bedarf entsteht: gewonnene Bau-Ausschreibungen, Firmengründungen, Betriebe, die Maschinisten einstellen. Daraus entstehen fertige Zielkarten — welche Firma, warum jetzt, welche JKK-Maschine passt, wer entscheidet. Erstkontakt per persönlichem Brief oder Anruf. Kein Warten mehr auf Anfragen: Der Bedarf wird gefunden, bevor er auf einem Marktplatz landet.
Zehn Minuten mit dem Handy um die Maschine — daraus entsteht automatisch beides: eine Verkaufsmappe in fünf Sprachen mit allen Daten und ehrlicher Zustandsbeschreibung, und ein kurzer, professioneller Film. Beides geht in jede Antwort, jeden Brief, jedes Angebot. Der Käufer in Bukarest bekommt einen Auftritt wie vom Werkshändler — nicht vierzig lose Handyfotos.
Keine neue Software, kein Schulungstag. Die Bedienung ist WhatsApp — freigeben, anrufen, abschließen.
Ausschreibungsgewinner, Gründungen, Einstellungssignale, Kaufgesuche — täglich, automatisch.
Firma, Anlass, passende JKK-Maschine, Ansprechpartner, bester Zeitpunkt.
Persönlicher Brief mit Maschinenmappe und Rückruf-Code — oder Norberts Anruf mit fertiger Vorlage.
Rückrufe und Anfragen beantwortet das System in der Sprache des Käufers — rund um die Uhr, dokumentiert.
Verhandeln und per Handschlag verkaufen — das bleibt, wo es hingehört: bei Norbert.
Kein Vertrag, keine Einrichtungsgebühr, kein Honorar im Pilot. Du trägst nur die reinen Nutzungskosten für Server, Telefonie und KI — transparent und zum Selbstkostenpreis. Der Pilot wird an vorher vereinbarten Messgrößen bewertet — steht die Wirkung, steht der Preis. Steht sie nicht, trennen wir uns ohne offene Rechnung.
| Messgröße | Heute | Ziel im Pilot |
|---|---|---|
| Antwortzeit auf Anfragen | Stunden bis Tage | unter 5 Minuten, rund um die Uhr |
| Ernsthafte Kaufkontakte / Monat | unbekannt — wird ab Tag 1 gezählt | +50 % gegenüber Monat 1 |
| Selbst gefundene Interessenten | 0 | messbar > 0 — der neue Kanal |
| Maschinen mit Mappe & Film | 0 | komplett ausgestatteter Bestand |
| Phase | Kosten für JKK |
|---|---|
| Monat 1–3 · Pilot | nur die reinen Nutzungskosten (Server, Telefonie, KI) — ca. 200–250 € / Monat zum Selbstkostenpreis. Mein Honorar: 0 € |
| Ab Monat 4 · nur wenn die Zahlen stimmen | Nutzungskosten weiterhin zum Selbstkostenpreis, zzgl. mein Honorar — Höhe nach Absprache, gemeinsam festgelegt anhand von Erfolg und Zahlen aus dem Pilot |
| Jederzeit | monatlich kündbar — die Zahlen müssen den Preis jeden Monat neu verdienen |
Zur Einordnung: Eine einzige zusätzlich verkaufte Maschine pro Quartal übersteigt die Jahreskosten des Systems um ein Mehrfaches. Die Rechnung muss trotzdem jeden Monat aufgehen — deshalb wird gemessen, nicht geglaubt.
Jede Maschine durchläuft eine feste Produktionsstrecke: geführte Aufnahme, automatischer Schnitt, Untertitel in fünf Sprachen, Datenmappe, eigene Produktseite, Ausspielung — mit Sichtung und Freigabe vor jeder Veröffentlichung. Konsistente Markenführung in JKK-Rot über jeden Kontaktpunkt: Antwort, Brief, Mappe, Film, Seite.
Heißt auch: Wer Marke und Distribution professionell weiterdenken will, findet hier eine fertige, laufende Produktionsbasis vor — kein leeres Konzept.
Eine Stunde am Tisch in Bergkamen.
Du erzählst, wie deine Anfragen heute laufen —
in vier Wochen antwortet dein System zum ersten Mal selbst.
Chris Neudorf · Pilotprojekt für JKK Maschinerie GmbH / Kroker Group · Juli 2026
aiplusblue.de — KI-Automatisierung für die Baubranche